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Kienesiologische Reflex -Therapie

Lösung von Blockaden aus der Schwangerschaft , Geburt und früher Kindheit

 

Die kinesiologische Reflextherapie ist eine sanfte und zugleich tiefgehende Methode, um Blockaden zu lösen, die während der Schwangerschaft, der Geburt oder in den ersten Lebensphasen entstanden sind.

Gerade ein Kaiserschnitt, eine Geburt mit Saugglocke oder Zange, sehr schnelle oder sehr lange Geburten sowie andere belastende Situationen rund um die Geburt können Spuren im Nervensystem eines Kindes hinterlassen. Auch wenn diese Erfahrungen nicht bewusst erinnert werden, speichert der Körper sie ab.

Aktive frühkindliche Reflexe sind oft ein Zeichen dafür, dass das Nervensystem noch im Überlebensmodus arbeitet.

Wie Geburtsbelastungen wirken können

Wenn der Start ins Leben von Stress, Trennung oder körperlichem Druck geprägt war, kann sich dies später zeigen durch:

  • innere Unruhe oder dauerhafte Anspannung
  • starke Emotionen, die scheinbar „aus dem Nichts“ auftauchen
  • Schwierigkeiten mit Nähe, Vertrauen oder Abgrenzung
  • impulsives Verhalten oder Rückzug
  • Konzentrations- und Lernschwierigkeiten
  • motorische Unsicherheiten oder Koordinationsprobleme
  • ein tiefes Gefühl von Unsicherheit oder „nicht richtig da sein“

Diese Reaktionen sind keine Fehler – sie sind Überlebensstrategien des Nervensystems.

 Die Rolle der kinesiologischen Reflextherapie

In der kinesiologischen Reflextherapie begleite ich das Nervensystem dabei, genau diese frühen Blockaden behutsam zu lösen.

Durch gezielte, körperorientierte Impulse können frühkindliche Reflexe nachreifen und sich zentrieren. Die neuronale Reife findet staat.Das Nervensystem bekommt die Möglichkeit, alte Schutzmuster loszulassen und in einen Zustand von Sicherheit und Regulation zu finden.

Die Arbeit ist:

  •  sanft und nicht invasiv
  • frei von Druck oder Bewertung
  • individuell auf das Kind oder den Erwachsenen abgestimmt

Gerade Kinder erleben die Sitzungen oft als entlastend und stabilisierend – ohne darüber sprechen zu müssen.

"Bewegung ist die erste Sprache des Nervensystems-lange bevor ein Kind Worte hat"

Diese Reflextherapieform macht sinn, wenn:

  • Kinder nach Kaiserschnitt, Saugglocken- oder Zangengeburt
  • Kinder, die einen schweren oder sehr schnellen/langen Geburtsverlauf hatten
  • Kinder mit Schulproblemen, z. B. Konzentrationsschwierigkeiten, Lernblockaden oder Leistungsdruck
  • Kinder mit Entwicklungsverzögerungen (motorisch, emotional, sprachlich oder sozial)
  • Kinder, die in der Schule als „auffällig“, impulsiv, sehr sensibel oder unruhig wahrgenommen werden
  • Kinder mit Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen ohne klare medizinische Ursache
  • Kinder, die schnell überfordert sind oder sich stark zurückziehen
  • Auch Jugendliche und Erwachsene profitieren, wenn frühe Blockaden bis heute im Nervensystem wirksam sind.

    Dein Gewinn:

  • mehr innere Sicherheit
  • emotionale Stabilität
  • bessere Selbstregulation
  • mehr Ruhe im Körper
  • eine stabile Grundlage für Entwicklung, Lernen
  • mehr Ausdauer bei Aufgaben
  • bessere Körperkoordination
  • stabiler kontakt zu Eltern und Bezugspersonen
  • Der Körper darf das beenden, was damals nicht abgeschlossen werden konnte.

    Die kinesiologische Reflextherapie findet in Einzelsitzungen statt.
    Dauer und Häufigkeit richten sich individuell nach Alter, Thema und Nervensystem.