"Bewegung ist die erste Sprache des Nervensystems-lange bevor ein Kind Worte hat"
Diese Reflextherapieform macht sinn, wenn:
- Kinder nach Kaiserschnitt, Saugglocken- oder Zangengeburt
- Kinder, die einen schweren oder sehr schnellen/langen Geburtsverlauf hatten
- Kinder mit Schulproblemen, z. B. Konzentrationsschwierigkeiten, Lernblockaden oder Leistungsdruck
- Kinder mit Entwicklungsverzögerungen (motorisch, emotional, sprachlich oder sozial)
- Kinder, die in der Schule als „auffällig“, impulsiv, sehr sensibel oder unruhig wahrgenommen werden
- Kinder mit Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen ohne klare medizinische Ursache
- Kinder, die schnell überfordert sind oder sich stark zurückziehen
Auch Jugendliche und Erwachsene profitieren, wenn frühe Blockaden bis heute im Nervensystem wirksam sind.
Dein Gewinn:
- mehr innere Sicherheit
- emotionale Stabilität
- bessere Selbstregulation
- mehr Ruhe im Körper
- eine stabile Grundlage für Entwicklung, Lernen
- mehr Ausdauer bei Aufgaben
- bessere Körperkoordination
- stabiler kontakt zu Eltern und Bezugspersonen
Der Körper darf das beenden, was damals nicht abgeschlossen werden konnte.
Die kinesiologische Reflextherapie findet in Einzelsitzungen statt.
Dauer und Häufigkeit richten sich individuell nach Alter, Thema und Nervensystem.